Kuriose und unglaubliche Geschichten aus der Casino-Welt

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Februar 2026

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Mit Kasinos sind zahlreiche Kuriositäten und spannende Geschichten verbunden. Die Welt des Glücksspiels ist voller faszinierender Anekdoten, unerwarteter Wendungen und überraschender Fakten, die viele Menschen gar nicht kennen. Unten finden Sie einige der interessantesten Beispiele, die die bunte Geschichte und Kultur der Kasinos weltweit eindrucksvoll zeigen.

FedEx-Gründer rettet seine Firma im Kasino

Als das bekannte Logistikunternehmen FedEx in den 1970er-Jahren in ernste finanzielle Schwierigkeiten geriet, traf sein Gründer Frederick Smith eine extrem unkonventionelle Entscheidung: 1973 flog er nach Las Vegas, um im Kasino zu spielen – und so die Firma zu retten.

FedEx hatte zu diesem Zeitpunkt nur noch rund 5 000 US-Dollar auf dem Konto. Smith nahm dieses Geld, setzte sich an einen Blackjack-Tisch und gewann rund 27 000 US-Dollar. Diese Summe reichte, um den Betrieb noch einige Wochen aufrechtzuerhalten, bis neue Investoren einstiegen. Aus einem einzigen, hochriskanten Glücksspiel wurde so die Grundlage für einen Weltkonzern, der heute einen Jahresumsatz in Milliardenhoehe erzielt und Hunderttausende von Mitarbeitenden weltweit beschaeftigt.

Gefängnis mit eigenem Kasino

In Nevada sind Kasinos so praegend für die Kultur, dass sogar ein staatliches Gefängnis fast 35 Jahre lang ein eigenes Kasino betrieb. Die Insassen konnten dort Poker, Würfelspiele, Blackjack und sogar Sportwetten spielen.

Dieses aussergewoehnliche Experiment begann 1932 im Nevada State Prison und lief bis 1967. Die Gefängnisleitung war der Meinung, dass kontrolliertes Glücksspiel Spannungen unter den Insassen reduzieren und die Disziplin verbessern könnte. Das interne Kasino wurde streng überwacht, trug aber tatsaechlich zu einem ruhigeren Gefängnisalltag bei. Nevada war damals der einzige US-Bundesstaat, in dem so etwas überhaupt möglich war. Mit einem Wechsel in der Leitung wurde das Kasino schliesslich aus moralischen Gründen wieder abgeschafft.

Das kleinste Kasino der Welt

Kaum zu glauben, aber das kleinste Kasino der Welt befindet sich im hinteren Teil eines Londoner Taxis. Es verfügt über einen echten Spieltisch, einen Croupier, eine kleine Bar und einen Fernseher für Sportübertragungen. Es handelt sich um ein mobiles Mini-Kasino der Firma Grosvenor.

Dieses besondere Projekt entstand 2012 als Marketingaktion. Ein klassisches London-Taxi wurde komplett umgebaut: Im Innenraum befindet sich ein professioneller Blackjack-Tisch, ein Croupier, bequeme Sitze, ein gut ausgestatteter Mini-Barbereich und ein Bildschirm für Live-Sport. Das Taxi kann Gäste direkt abholen und ihnen während der Fahrt ein exklusives Kasinoerlebnis bieten. Eine kreative Kampagne, die eindrucksvoll zeigt, wie weit Kasino-Marketing gehen kann.

Bürger von Monaco dürfen nicht im eigenen Kasino spielen

Das berühmte Kasino von Monte Carlo im Fürstentum Monaco gilt als Paradies für Glücksspieler – allerdings nur für auslaendische Gäste. Bürgerinnen und Bürger von Monaco dürfen dort nicht spielen.

Der Hintergrund geht ins 19. Jahrhundert zurück. Fürstin Caroline liess Mitte des 19. Jahrhunderts ein Gesetz einführen, das Einheimischen das Spielen im Kasino verbietet, um sie vor Verschuldung zu schützen. Das Kasino sollte in erster Linie wohlhabende Auslaender anlocken und so Geld ins Land bringen. Bis heute müssen Personen mit Wohnsitz in Monaco beim Betreten des Kasinos einen Ausweis vorzeigen, um zu beweisen, dass sie keine Monegassen sind. Die Steuereinnahmen aus dem Glücksspiel tragen bis heute dazu bei, dass viele Einwohner Monacos keine Einkommenssteuer zahlen müssen.

Las Vegas ist nicht mehr die Glücksspielhauptstadt der Welt

Viele Menschen denken bei Glücksspiel automatisch an Las Vegas. Tatsächlich gilt heute aber Macao in China als weltweite Hauptstadt des Glücksspiels. Bereits 2012 lag der Jahresumsatz aus Glücksspiel dort beim Fünffachen von Las Vegas.

Macao, ehemals portugiesische Kolonie, erlebte nach der Rückgabe an China und der Liberalisierung des Glücksspielmarktes einen regelrechten Boom. Internationale Kasino-Konzerne investierten Milliarden in neue Resorts. Während in Las Vegas ein grosser Teil der Einnahmen aus Spielautomaten und dem Entertainment-Bereich stammt, kommen in Macao rund 80 % der Glücksspielumsätze aus Tischspielen – vor allem Baccarat –, und zwar vorwiegend von VIP-Highrollern aus ganz Asien.

Kasinos sind in Japan verboten – aber es gibt Pachinko

In Japan sind klassische Kasinos offiziell illegal. Die Japaner haben jedoch eine legale Alternative geschaffen: sogenannte Pachinko-Salons. Pachinko ist eine Mischung aus Flipper, Glücksspielautomat und Unterhaltungsspiel.

Statt Geld gewinnen Spieler kleine Metallkugeln. Diese können gegen Waren wie Alkohol, Zigaretten, Elektronik oder Spielzeuge eingetauscht werden – oder gegen spezielle Tokens, die ausserhalb des Salons wiederum gegen Bargeld gewechselt werden. Rechtlich gesehen handelt es sich um zwei getrennte Transaktionen, faktisch aber um ein indirektes Glücksspielsystem. Der Pachinko-Sektor setzt jaehrlich geschätzt über 200 Milliarden US-Dollar um, und es gibt tausende solcher Salons im ganzen Land.

Selbstsperre: Freiwilliges Hausverbot im Kasino

Wenn jemand das Gefühl hat, dass das eigene Spielverhalten ausser Kontrolle geraet, bieten viele Staaten und lizenzierte Anbieter die Moeglichkeit einer freiwilligen Sperre an. Spieler können sich für mehrere Jahre oder sogar lebenslang vom Besuch von Kasinos ausschliessen lassen.

Dieses System nennt sich «Self-Exclusion» und ist ein wichtiges Instrument im Bereich des Spielerschutzes. Wer sich selbst sperren lässt, darf in den betroffenen Kasinos nicht mehr spielen. In einigen Ländern nutzen die Betreiber Gesichtserkennungssysteme und zentrale Datenbanken, um gesperrte Personen beim Eintritt zu identifizieren. Aehnliche Sperrlisten gibt es mittlerweile auch im Online-Bereich, wo Spielende ihren Zugang zu Glücksspielseiten zeitweise oder dauerhaft blockieren können.

Die erste offizielle Kasino-Lizenz für eine Frau

Lange Zeit galten Kasinos als reine Männerdomäne – auf Spielerseite wie auch auf Betreiberseite. Umso bemerkenswerter ist es, dass die erste offizielle Glücksspiellizenz in Las Vegas an eine Frau vergeben wurde: Mayme Stocker erhielt 1920 die Genehmigung, das Kasino «Northern Club» zu betreiben.

Interessanterweise wollte ihr Ehemann anfangs nicht offiziell mit dem Kasino in Verbindung gebracht werden, da er bei der Eisenbahn arbeitete und seine Anstellung nicht gefaerden wollte. Mayme führte das Kasino selbst und schrieb damit Geschichte – sie ebnete anderen Frauen den Weg in eine bis dahin fast ausschliesslich männlich gepraegte Branche.

Der erste Spielautomat stand nicht in einem Kasino

Der allererste moderne Spielautomat wurde vom Mechaniker Charles Fey im Jahr 1895 in San Francisco erfunden. Sein Automat «Liberty Bell» stand allerdings nicht in einem Kasino, sondern in seiner eigenen Werkstatt. Kunden konnten spielen, während sie auf die Reparatur ihres Fahrzeugs warteten.

Der Automat hatte drei Walzen und Symbole wie Hufeisen, Karo, Herz, Pik und die namensgebende Liberty Bell. Drei Glocken in einer Reihe brachten die höchste Auszahlung. Weil Glücksspiel in Kalifornien damals verboten war, wurden die Geräte offiziell als «Unterhaltungsautomaten» deklariert. Fey liess sich seine Erfindung nie grossflächig patentieren, sondern vermietete sie an Bars und Salons gegen Umsatzbeteiligung – ein Geschäftsmodell, das sich als äusserst profitabel erwies.

Spielautomaten zahlten ursprünglich Kaugummis aus

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum so viele klassische Spielautomaten Fruchtsymbole zeigen – Kirschen, Zitronen oder Pflaumen? Der Grund liegt in der Geschichte: Frühe Automaten zahlten bei einem Gewinn keine Münzen, sondern Kaugummis mit Fruchtgeschmack aus.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Geldgewinne in vielen US-Bundesstaaten verboten. Hersteller umgingen dies, indem sie ihre Geräte als Verkaufsautomaten für Süssigkeiten oder Kaugummis anmeldeten. Die Fruchtsymbole auf den Walzen entsprachen dabei den Geschmacksrichtungen der Kaugummis. Später wurden Gewinne oft «inoffiziell» doch in Bargeld ausgezahlt – offiziell erhielten Kunden aber Waren oder Tokens. Die fruchtigen Symbole haben sich bis heute gehalten und sind zu einem ikonischen Bestandteil von Spielautomaten geworden.

Bei amerikanischer Roulette ist es schwerer zu gewinnen

Die klassische europäische Roulette hat 37 Felder: die Zahlen 1 bis 36 sowie eine einzelne Null (0). Die amerikanische Variante fügt eine zweite Null (00) hinzu und kommt damit auf 38 Felder.

Diese kleine Änderung verdoppelt nahezu den Hausvorteil. Bei der europäischen Roulette liegt die mathematische Kasinovorteil bei etwa 2,7 %, bei der amerikanischen Variante bei rund 5,26 %. Auf lange Sicht verlieren Spieler also im Durchschnitt fast doppelt so viel wie an einem europäischen Tisch. Noch spielerfreundlicher ist die französische Roulette mit Regeln wie «La Partage», bei denen Spieler bei einfachen Chancen (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade) bei einer Null die Hälfte ihres Einsatzes zurückerhalten – der Hausvorteil sinkt dann auf etwa 1,35 %.

Der Sandwich wurde am Spieltisch erfunden

Der beliebte Sandwich soll der Legende nach in einem Spielzimmer entstanden sein. Der 4. Earl of Sandwich, John Montagu, war ein leidenschaftlicher Karten- und Glücksspieler im 18. Jahrhundert.

Während einer langen Spielsession wollte er den Tisch nicht verlassen und bat seine Diener, ihm Fleisch zwischen zwei Scheiben Brot zu bringen, damit er mit einer Hand essen und mit der anderen weiter spielen konnte. Das praktische Gericht verbreitete sich rasch in den Londoner Clubs und wurde nach seinem Titel «Sandwich» genannt. Heute ist der Sandwich eines der verbreitetsten Fast-Food-Gerichte der Welt – und seine Wurzeln liegen wahrscheinlich in einem Glücksspielsaal.

Kasinos ohne Fenster und Uhren

Wer schon einmal ein grosses Kasino besucht hat, dem ist es vielleicht aufgefallen: In den meisten Spielbereichen gibt es weder Fenster noch Uhren. Das ist kein Zufall, sondern Teil eines sehr bewussten Designs.

Kasinos sollen eine eigene, abgeschlossene Welt schaffen, in der Spieler das Zeitgefühl verlieren. Künstliches Licht, konstante Temperatur, gratis Getränke, dauerhafte Geräuschkulisse von Automaten und Musik – all das ist darauf ausgelegt, die Aufenthaltsdauer zu verlängern. Viele Gäste merken erst beim Verlassen, wie viel Zeit tatsächlich vergangen ist. Einige moderne Resorts integrieren zwar vermehrt Tageslicht und offene Architektur, aber die zentralen Spielbereiche sind auch dort oftmals so gestaltet, dass die Spieler möglichst wenig Ablenkung von der Aussenwelt haben.

Der MIT-Blackjack-Team: Studenten schlagen die Kasinos

In den 1980er- und 1990er-Jahren sorgte eine Gruppe von Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) für Furore: das sogenannte MIT Blackjack Team. Mit Hilfe von ausgefeilten Strategien zum Kartenzählen gewann das Team Millionen von US-Dollar in Kasinos rund um den Globus.

Was als kleiner Hochschulkurs begann, entwickelte sich zu einem professionell organisierten Team mit Investoren, strengen Trainingsprogrammen und klaren Einsatzplänen. Die Spieler nutzten legale mathematische Methoden, um einen statistischen Vorteil gegenüber dem Kasino zu erlangen. Mit geheimen Handzeichen und Codes konnten sie die Einsätze optimieren und grosse Gewinne erzielen. Auf dem Höhepunkt sollen die Gewinne des Teams im achtstelligen Bereich gelegen haben. Die Geschichte des MIT-Teams inspirierte den Bestseller «Bringing Down the House» und den Hollywood-Film «21». Als Reaktion rüsteten Kasinos technisch auf – mit automatischen Mischmaschinen, strengeren Überwachungsmassnahmen und Datenbanken bekannter Vorteilsspieler.


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